Wir sind dann mal weg.

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Von Cusco zum Titicacasee - oder Sind wir hier am Bodensee?

Nach einem wunderschoenen Abend mit liebgewonnen schweizer und peruanischen Freunden, leckerem Essen, Wein, Gesaengen und Gedichten ueber Che Guevara und andere Freiheitskaempfer, hiess es also nach 6 Wochen Abschied nehmen von Cusco. Auf ging es Richtung Bolivien – und das vorbei an atemberaubend schoener Landschaft.
Steffen ist hierbei wieder ganz sentimental geworden und traeumt immer noch einmal mit dem Motorrad zurueck zu kommen.
An dieser Stelle sei nochmal der Aufruf an alle Interessenten gestattet! Vielleicht helfen die nachfolgenden Bilder dem ein oder anderen ja ein wenig dabei, ebenfalls den Reiz an der Durchquerung dieser wenig befahrenen, spektakulaeren und teilweise absolut urspruenglichen Landschaft zu entdecken…

Endstation der Fahrt war Puno auf der peruanischen Seite des Titicacasees. Dieser an sich recht unattraktive Ort dient hauptsaechlich der Abfertigung der vielen vielen Touristen fuer die nahe gelegenen (Schilf)Inseln. Das Spektakel wollten wir uns jedoch nicht geben und sind gleich weiter auf die bolivianische Seite nach Copacaba (nicht zu verwechseln mit dem Strand in Rio) getuckert. Es ging somit in unser 3. Land… Die Isla del Sol, auf welche wir gleich am naechsten Morgen uebersetzten, ist lt. der Inka-Saga der Ursprung des ganzen Imperiums. Hier soll der erste Inka-Herrscher geboren sein und damit ist natuerlich der gesamte Titicacasee heilig. Wer die Schoenheit einmal selbst erleben durfte kann das Ganze auch ohne den historischen Hintergrund verstehen!
Der See an sich ist fast 13 mal groesser als der Bodensee und mit 3810 m ueber dem Meer der hoechstgelegene schiffbare See der Erde.
Der Vergleich mit dem Bodensee ist uebrigens nicht von ungefaehr – zumindest uns beide ueberkam waehrend unseres Aufenthalts doch das ein oder andere mal Sehnsucht nach der Heimat. Die Berge der Cordillera Real im Hintergrund erinnern hin und wieder doch sehr an die Aussicht im Sueden Deutschlands, auch wenn die Gipfel hier bis zu 4000 m hoeher liegen.
Mal schaun ob wir das Ganze auch noch aus der anderen Perspektive fotografieren duerfen – man darf gespannt sein…
Jedenfalls freuen wir uns schon jetzt sehr auf einen leckeren Espresso bei der Fam. Jesensky de Oliveira - es heist also die Bohnenbestaende aufzufuellen und die Maschine vorzuheizen!!!


Ist das tatsaechlich in Bolivien oder doch der Bodensee???

Wir erwanderten die Insel in 2 Tagen - am ersten Tag von Sueden nach Norden und am darauf folgenden Morgen auf einer anderen Route zurueck. Man meint hier eine ganz andere Definition von Blau zu erfahren, so tief und klar sind die Farben. Dazu eine Ruhe, wie sie daheim meist leider nur ein Wunschtraum ist…

Allerdings ist die Sonneneinstrahlung hier etwas staerker, so dass eine Kopfbedeckung unerlaesslich ist! Und wenn man seine Kappe tags davor im Bus liegen laesst und nicht mit einer daemlichen Titicacasee-Muetze rumlaufen will, dann muss man sich eben etwas einfallen lassen…


Schoene Gruesse an Peter A.: Das Unkraut im Gesicht wurde inzwischen fachgerecht von einem bolivianischen Meisterbarbier entfernt!

Was sollen wir sagen, wir sind einfach nur schwer beeindruckt und haben wahrscheinlich 1000 Fotos geschossen.
Nachfolgend einfach eine kleine Auswahl:

Und die Cordillera Real am gegenueberliegenden Ufer immer im Blick! 


Als aussergewoehnlich empfanden wir auch die Bewohner dieses herrlichen Fleckchens Erde. Anscheinend angesteckt von der Ruhe ihrer Umgebung, scheinen Sie keinen Stress zu kennen und das strahlen sie auch aus. Mit einem stets freundlichen Laecheln und “Holá” vermitteln Sie einem, dass man nicht als notwendiges Uebel empfunden wird, sondern wirklich willkommen ist.
Sie besitzen keine riesigen Villen, Autos gibt es auf diesem bis zu 9.6 km langen und 6.4 km breiten Eiland nicht, und auch sonst scheint ihnen der Wunsch nach groesseren Besitztuemern fremd. Ebenso scheint der Alkohol (der von den Spaniern eingefuehrte Teufel) die Sinne nicht derart zu benebeln, wie es leider an vielen anderen Orten der Fall ist. In Peru steht in 80 % aller Familien Gewalt gegenueber den Frauen bzw. Kindern leider auf der Tagesordnung! Fast immer unter Einfluss von Hochprozentigem, das fuer umgerechnet knapp 30 Eurocent je Liter selbst fuer die Aermsten erschwinglich ist.

Die Umgebung des Titicacasees gilt als die Wiege der Kartoffel. Die liebliche Knolle gibt es angeblich in ueber 2000 Sorten. Aber auch andere Gemuesearten (wie auch Meerschweinchen!) gedeihen in dem angenehmen Klima praechtig.

Und natuerlich gibt es auch leckeren Fisch - muy rico!


Ein Ort der zum Meditieren einlaedt…

Inzwischen sind wir nach La Paz weitergezogen, der mit 3600 m hoechstgelegenen Millionenstadt der Welt.
Die Luft ist duenn, doch die Berge rufen!

6.5.07 18:00


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Bergsteigen und wandern in der Cordillera Real - oder Obi ´nauff den Berg

La Paz ist mit 3600 m eine der hoechstgelegenen Grossstaedte der Welt. Und wer nicht bereits an die Hoehe gewoehnt ist kommt hier ganz schoen schnell aus der Puste.
Das Stadtgebiet mit seinen ca. 1,6 Mio Paceños liegt in einem sehr beeindruckenden Talkessel und erstreckt sich ueber schlappe 1000 Hoehenmeter!

D.h. die Fortbewegung ist ein staendiges Auf und Ab. Sollte man das Glueck haben direkt neben einem der nett anzuschauenden farbenfrohen Busse stehen zu duerfen waehrend dieser gerade anfaehrt, dann geht man am besten direkt nach dem Hustenanfall heim unter die Dusche.

Die Stadt ist umgeben von den Bergen der Cordillera Real mit ihren 5000 und 6000ern, die bei uns natuerlich wieder zu einem Kribbeln in den Beinen fuehrten.
Aber bevor wir uns in die neuen Hoehenbereiche begaben hiess es sich natuerlich huebsch machen fuer die kleinen Erhebungen.

Unser Plan war es zuerst den 5400 m hohen Pequeño Alpamayo zu besteigen und wenn dann noch Luft ist mit dem Huayna Potosí einen 6000er zu erklimmen.
Aber eins nach dem anderen…

Zusammen mit unserem Guide Lorenzo ging es erstmal noch recht gemuetlich auf zu unserem Basislager auf rund 4200 m Hoehe.

Um 2 Uhr morgens weckte uns dann das Summen des Weckers und wir durften feststellen, dass wir vollkommen eingeschneit waren. Unser Zelt begruesste uns beim Oeffnen erstmal mit einer erfrischenden Schneedusche.
Da kam uns auch schon der immer "gut gebraeunte" Lorenzo entgegen und meinte, dass wir bei dem Wetter nicht gehen koennten und uns vorerst nochmal hinlegen koennten. Sofern sich das Wetter bessert weckt er uns.
Naja, so gegen 6 Uhr ruettelte es dann tatsaechlich an unserem Schlafgemach und es hiess: “Vamos”.
Immer noch in dicke Wolken gehuellt, aber immerhin mit einem Mindestmass an Sicht und ohne weitere Schneefaelle ging es in den Skischuh-aehnlichen Plastiktretern dann ca. 1 h zum Gletscher.

Dort angekommen wurden dann die Steigeisen angelegt und die Pickel ausgepackt. Aneinandergebunden stapften wir monoton hintereinander her. Ein Fuss vor den anderen – so richtig schoen langsam wie man das vielleicht schon in der ein oder anderen Reportage diverser Himalayaexpeditionen gesehen hat.
Scheisse, ist das anstrengend und dann auch noch mit dem Neuschnee…
Aber wir wollten das ja so, wenn auch mit etwas anderen Witterungsverhaeltnissen!

Nach gut 2 Stunden ruehrte sich dann Steffens Magen. Lorenzo meinte das sein normal und halt wegen der Hoehe. Wenn ich auf´s Baño wollte koennte er mir ein wenig mehr Leine geben, so dass ich beim kotzen wenigstens nicht in die Gletscherspalte falle.
Aber so schlimm war es dann zum Glueck doch nicht und mit Magendruecken ging es welter.

Der Blick zurueck brachte leider nicht die phaenomenale Aussicht sondern das naechtliche Werk von Frau Holle zum Vorschein.
Nach 5 Stunden und 1000 Hoehenmetern erreichten wir auf 5200 m den Zwischengipfel und dabei wollten wir es dann auch belassen. Durch den Neuschnee vollkommen ausgepumpt und ohne die Aussicht auf bessere Sicht am Hauptgipfel, konnten wir uns nicht mehr dazu motivieren auch noch die letzten 200 Hoehenmeter hoch zu quaelen. Wir sind halt doch eher die Genusswanderer denn richtige Bergsteiger. Zudem unsere Fuesse durch die ungewohnten Schuhe ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurden… 


Trotzdem gluecklich!

Wieder am Gletscherfuss angekommen waren wir dann doch sehr froh, dass diese Episode vorbei war und fassten den Entschluss, dass die kommenden 2 Tage "recht gemuetliches trekken" wohl genug sind.
Die 6000er muessen damit wohl noch ein wenig auf uns warten…
 

Aber auch das konnte sich Steffen zu diesem Zeitpunkt vollkommen ausgepumpt nur sehr schwer vorstellen…


Ein Koenigreicht fuer ein Weissbier!

Nachdem der Tag nach einer erneut klirrend kalten Nacht wieder bedeckt losging, war uns der Wettergott die 2. Tageshaelfte jedoch hold und wir wurden fuer die Strapazen des vergangenen Tages belohnt.

Die Andenkamele saeumten mal wieder unseren Weg und manchmal kam es uns vor als wuerden Sie fuer uns Spalier stehen.

Am Fuss des Huayna Potosi schlugen wir nochmal unser Nachtlager auf und genossen die waermenden Sonnenstrahlen und den phaenomenalen Ausblick.

Und da unser schweres Gepaeck gluecklicherweise wieder von Wilma und deren Eseln getragen wurde, blieben uns an diesem Abend auch die aussergewoehnlichen Kochkuenste von Lorenzo erspart…

Wilma lief uebrigens die Strecke ueber Stock und Stein in pumpsaehnlichen Schuehchen – und da jammern wir Europaeer ueber nicht geeignetes Equipment…
Die gesunden braunen Baeckchen sind uebrigens nicht Zeugnis mangelhafter Koerperpflege, sondern die Folge der nicht zu unterschaetzenden Sonneneinstrahlung. Wirkt auf jeden Fall sehr sympathisch!

Nachdem am naechsten Morgen die ausgebuechsten Esel eingefangen waren, hiess es wieder “Vamos”.

Zum Fruehstueck ging es wieder auf ueber 5000 Meter – diesmal allerdings ohne Schnee und bei strahlend blauem Himmel!


Felicidades zum erneut erklommenen Gipfel

Einen wunderschoenen Vormittag spaeter erwartete uns dann am Basislager des Huayna Potosi ein Taxi zurueck nach La Paz.

Und waehrend wir uns eine warme Dusche goennten, genossen unsere Schuhe die warmen Sonnenstrahlen und die dringend benoetigte Frischluftzufuhr… 

13.5.07 16:17


Unterwegs im Sajama-Nationalpark

Eher eine kleine Randbemerkung laesst unser Reisefuehrer ueber den Sajama-Nationalpark ab. Aber das was wir gelesen haben, hat uns derart gereizt, dass wir das Abenteuer eingingen.

Der Park ist der aelteste seiner Art in Bolivien und touristisch noch eher wenig erschlossen. D.h. natuerlich auch, dass die Unterkuenfte noch spartanischer sind... 
Landschaftlich war es fuer uns allerdings wahrscheinlich bisher der absolute Hoehepunkt unseres kleinen Trips!
Das kleine Nest Sajama ist umgeben von schneebedeckten Gipfeln, die sich gegenseitig an Schoenheit uebertrumpfen wollen - so scheint es jedenfalls.
 


Der Sajama - Namensgeber des Parks und gleichzeitig mit 6452 m der hoechste Berg Boliviens

Die dem Sajama gegenueberliegenden Zwillingsvulkane - wie es heisst Maennchen und Weibchen. Eine erfolgreiche Befruchtung ist allerdings schon ein Weilchen her...

Ach ja, einen Gipfel haben wir auch wieder bestiegen - und dort dann einen kleinen Freudentanz aufgefuehrt.

Ebenso beheimatet der Park den angeblich hoechsten Wald der Welt. Auf bis zu 5000m wachsen die Queñua-Baeume.

Und wenn man zu den ebenfalls vorhandenen Geysiren laeuft, dann geht natuerlich auch hier nichts ohne die Llamas und Alpakas. Eine Premiaere fuer uns waren allerdings die sehr seltenen Vicuñas in freier Wildbahn zu sehen.
Sie stellen die zierlichste Art der Andenkamele dar und 1 kg ihrer Wolle, die als die feinste Naturwolle ueberhaupt gilt, kostet die Kleinigkeit von 900 US $.

16.5.07 22:13


Salar de Uyuni und Potosi - oder Von der Salzwueste in die Silbermine

Die Salar de Uyuni ist einer der groessten Salzseen der Erde, der auch heute noch zum Abbau des “Weissen Gold” genutzt wird. Soweit wir das beurteilen koennen duerfte es auch noch ein wenig dauern bis die Reserven erschoepft sind - der Salzreichtum wird auf 10 Milliarden Tonnen geschaetzt…
Bis auf die Monate der Regenzeit ist das Befahren der blendend weissen, scheinbar endlosen Weiten problemlos per 4WD moeglich, was wir uns natuerlich nicht entgehen lassen konnten.
Im Rahmen einer 3-Tagestour ging es aber erstmal auf den “Cemeterio de Trenes”, auf welchem viele Stahlmonster ihre letzte Ruhestaette fanden…

Und dann begannen sie auch schon, die schier endlosen Flaechen des Sees.

Bevor das Salz zur Verarbeitung weitergeleitet werden kann, wird es zu kleinen Haeufchen zusammengetragen. Eignen sich auch fuer kleinere Entspannungsuebungen!

Und wie bei einem See dieser Ausmasse ueblich gibt es natuerlich auch Inseln. In diesem Fall bedeckt mit riesigen Kandelaber-Kakteen und mit herrlichem Blick ueber die Salar.

Neben dem Salz ging es dann mit unserem tapferen Land Cruiser weiter gen Sueden, wo es neben den Reizen der Steppe verschieden schimmernde Lagunen mit Andenflamingos und mehr oder weniger erloschene Vulkane zu bestaunen gab.

Manchmal brauchte unsere treue Blechbuechse allerdings ein nettes Wort, dass es weiter gehen konnte… Aber unser Guide sprach zum Glueck Toyotanisch!

Hatte zuletzt nicht auch jemand nach dem Aussehenen der Vicuñas gefragt, die ihre wertvolle Wolle nur sehr ungern hergeben? Diesmal schienen wir von den scheuen Tierchen, die aus der Ferne einem Reh nicht unaehnlich sind, nahezu umzingelt zu sein.

Die Farbenpracht der umliegenden 5000er war schier irreal.

Und als Zeugnis der Erdaktivitaet unter unseren Fuessen gab es natuerlich auch hier jede Menge Geysire, die besonders bei morgendlicher Eiseskaelte ihren Dunst ausblasen.

Und die Felsen haben die seltsamsten Formen – dieser hier wird “Arbol de piedra” (Baum aus Stein) genannt.

Und auch schon Michael Gross soll sich hier auf seine grossen Erfolge vorbereitet haben!

Wie schon angedeutet herrschte auf diesem kleinen Ausflug trotz Sonnenschein bittere Kaelte, so dass wir letztlich ein lachendes und ein weinendes Auge hatten, als wir ohne Frostbeulen wieder wohlbehalten zurueck waren.

Naechster Stop nach einer Fahrt durch nicht minder beeindruckende Altiplano-Landschaft war die Silberstadt Potosi. Mit dem "Cerro Rico" liegt hier ein schon von den Spaniern ausgebeuteter Berg, der inzwischen durchloechert ist wie ein schweizer Kaese.
Noch heute arbeiten ca. 14.000 Maenner im Innern des Berges. Auf Grund der extremen Bedingungen liegt ihre Lebenserwartung allerdings nur bei etwas ueber 40 Jahren. 70 % der Minenarbeiter sterben an Staublunge und 30 % bei Unfaellen. Jeden Tag laesst durchschnittlich ein Mann sein Leben im Berg…

Der Besuch der Minen gehoert zu den Hauptattraktionen der Kolonialstadt. Und damit einen die Bergleute wohlgesonnen in Ihre Arbeitsstaette aufnehmen, geht es vorher ein wenig shoppen.

96 prozentiger Alkohol, Cocablaetter, Erfrischungsgetraenke, Kekse und nicht zuletzt Dynamit (!!!) koennen von jedermann ganz normal an jeder Strassenecke erstanden werden.

Gut ausgeruestet und bepackt geht es also zum Mineneingang.

Dank moderner Kamera-Blitztechnik kann sogar 150 m unter Tage einigermassen gut fotografiert werden. Ansonsten wuerde man auf dem untenstehenden Bild reichlich wenig erkennen...

Und wer leicht klaustrophobisch veranlagt ist wird das ein oder andere mal doch etwas tiefer Luft holen um nicht zu hyperventilieren…

Aber neben gekreuzten Fingern gibt es zum Glueck ja im Berginneren noch den ein oder anderen Schutzpatron, der bei jedem Besuch mit entsprechenden Opfergaben (Coca-Blaetter. Alkohol und Zigaretten) positiv gestimmt wird. Scheint ihm zu gefallen wie man sieht…

Nach 2 Stunden sind wir dann auch tatsaechlich unbeschadet wieder aus dem Berg rausgekrabbelt! Im Nachhinein alles halb so wild, aber wir sind uns einig, dass wir daheim dann doch lieber wieder im Krankenhaus oder am Schreibtisch arbeiten.

 

22.5.07 23:15





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